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Webshop

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Beschreibung

 

Einstellungen für Webshops.

 

Screenshot

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Webshop Einstellungen

Datenfeld

Beschreibung

Beim Bestellungsimport die Artikeltexte aus dem Artikelstamm verwenden

Wenn diese Option angewählt ist werden beim Import von Shopbestellungen nicht die im Shop hinterlegten Texte verwendet sondern die im Mercator hinterlegten Artikeltexte.

Beim Bestellungsimport die Artikel- Langtexte aus dem Artikelstamm verwenden

dito für die Langtexte.

Beim Bestellungsimport haben die Mercator- Internen Preise/Sonderpreise Vorrang vor den Preisen aus dem Shop

Wenn diese Option aktiv ist werden beim Import von Shopbestellungen nicht die Preise aus dem Shop in den Auftrag übernommen, sondern die im Mercator gültigen Preise/Sonderpreise für den Kunden.

Beim Versand von Auftragsbestätigungen per Email auf nicht lieferbare Artikel hinweisen

Wenn Auftragsbestätigungen per Email versendet werden kann dabei eine Variable mit den derzeit nicht lieferbaren Artikeln verwendet werden.

automatische Umrechnung Preis / VPE beim Artikelexport und Bestellungsimport (Oxid Enterprise)

Bei der Oxid- Enterprise Schnittstelle werden die Preise auf die VPE umgerechnet.

beim Artikelexport die Artikeldaten der Hauptartikel durch die der 1. Variante ersetzen (Oxid Enterprise)

Beim Artikelexport über die Oxid- Enterprise Schnittstelle wird der Hauptartikel automatisch durch die erste Variante ersetzt.

beim Bestellungsimport fehlende Artikel automatisch anlegen in Warengruppe

Falls beim Import von Shopbestellungen automatisch neue Artikel angelegt werden dann wird den neuen Artikel die hier hinterlegte Warengruppe zugeordnet.

Hinweistext für nicht lieferbare Artikel

Der hier hinterlegte Text wird als Hinweistext für nicht lieferbare Artikel verwendet.

Zahlungsaufforderungen für Vorkassenaufträge nur für Aufträge nicht älter als Tage

Wenn per Email Zahlungsaufforderungen für Bestellungen mit Vorkasse versendet werden, dann werden nur Aufträge berücksichtigt die nicht älter als die hier angegebene Anzahl von Tagen sind (nach einer gewissen Zeit sind die Kunden meistens sowieso nicht mehr an einer Lieferung interessiert).

Sicherheits- Wartefrist für Lastschrift- Bestellungen (in Direktlieferungen bestellen/berechnen)

Beim "Direktlieferungen bestellen/berechnen" werden Aufträge mit Lastschrift- Zahlungsart erst nach der hier eingegebenen Sicherheitsfrist (in Tagen) berücksichtigt.

Hintergrund: Meisten dauert es ein paar Tage bis man von einer Rücklastschrift erfährt (wegen mangelnder Deckung oder falscher Bankverbindung). Wenn man hier ein paar Tage wartet kann man möglicherweise den Versand der Ware noch verhindern.

Vorgabewert für Preisgruppe für importierte Aufträge (XML)

Hier kann ein Vorgabewert für die Preisgruppe in importierten Aufträgen definiert werden. Dieser Wert hat dann Vorrang vor der aus der Bestelldatei übernommenen Preisgruppe. Bei Vorgabewert = 0 wird die Preisgruppe wie gewohnt aus der Bestelldatei übernommen.

Voreinstellung für Mwst. bei importierten Aufträgen (XML)

Hier kann ein Vorgabewert für die Mwst. (Nettopreise/Bruttopreise) in importierten Aufträgen definiert werden. Dieser Wert hat dann Vorrang vor der aus der Bestelldatei übernommenen Einstellung. Bei Vorgabewert = 0 wird die Mwst. Einstellung wie gewohnt aus der Bestelldatei übernommen.

Vorgabewert für das Lager beim Import von Bestellungen über XML

Die hier hinterlegte Lagernummer wird beim Bestellungsimport als Standardlager in die neuen Aufträge eingetragen.

Karenztage für die Berechnung von Lieferterminen

Die hier eingetragene Anzahl von Tagen wird als Sicherheitspuffer bei der Berechnung von Lieferterminen eingerechnet

durchschnittliche Lieferzeit für Artikel ohne aktiven Lieferanten oder ohne hinterlegte Lieferzeit

Bei der Berechnung von Lieferterminen wird dieser Wert als Lieferzeit verwendet, falls der Artikel keinen aktiven Lieferanten besitzt oder keine Lieferzeit hinterlegt ist.

Infofrist für Wiedervorlagetermine beim Versand von Verzögerungsmitteilungen

Beim Versand von Verzögerungsmitteilungen wird dieser Wert als Infofrist für Wiedervorlagetermine verwendet

bei automatisch angelegten Kunden die Shop- Kundennummer als Fibu- Konto eintragen

Wenn Neukunden beim Import von Bestellungen automatisch angelegt werden, dann erhalten sie nicht die Mercator Kundennummer sondern die Shop- Kundennummer als FiBu- Konto.

beim Bestellungsimport die Anschrift von vorhandenen Kunden NICHT updaten

Wenn diese Option angewählt ist werden die Bestellungen zwar mit den im Shop angegebenen Anschriften abgespeichert, aber wenn der Kunde im Kundenstamm schon vorhanden ist wird eine evtl. geänderte Anschrift NICHT in den Kundenstamm übernommen.

beim Update vorhandener Kunden auch die Bankverbindung updaten

Wenn ein Kunde mit geänderter Bankverbindung in einer Bestellung importiert wird, dann werden die Bankdaten upgedatet. Hinweis: Die Bankdaten werden nur upgedatet wenn diese vollständig angegeben sind (BLZ, Bank, Konto und Kontoinhaber). Auch eine evtl. im Shop eingegebene/geänderte USTID oder Bankverbindung wird NICHT in vorhandene Kunden übernommen.

beim Export "erledigte" Aufträge ohne Paketnummer als "versendet" exportieren

(Keine Funktion mehr)

beim Sofortupload von Artikeln den Upload nicht automatisch starten

Wenn diese Option markiert ist startet der Sofortupload nicht automatisch.

So kann der Benutzer vor dem Upload noch den gewünschten Shop wählen.

bei der Online Bestandsabfrage sofort starten

Wenn diese Option markiert ist startet die Online Bestandsabfrage automatisch.
Sobald die Verbindungsdaten korrekt konfiguriert sind kann diese Option verwendet werden.

Briefanrede für automatisch angelegte Neukunden

Automatisch angelegte Neukunden erhalten die hier hinterlegte Briefanrede.

Sonderzeichen für HTML- Liste

Wenn hier ein Sonderzeichen definiert ist kann dies in den Shop- Langtexten als Kürzel für Aufzählungen verwendet werden.

Bestellungen beim Belegimport automatisch importieren

Beim Belegimport startet der Import von Bestellungen sofort automatisch

Sonderzeichen ° durch Zeilenumbruch ersetzen (XML Export)

Wenn diese Option aktiv ist wird beim XML Export das Sonderzeichen ° durch einen Zeilenumbruch ersetzt

beim Bestellungsimport und Belegerfassung den Selbstkosten- EK von Stücklistenartikeln aus der Stückliste berechnen

Wenn hier ein Haken gesetzt ist wird bei der manuellen Belegerfassung und beim Import von Bestellungen der Selbstkosten- EK von Stücklistenartikeln nicht direkt von diesem Artikel gezogen, sondern es werden die Selbstkosten- EK’s aller Stücklistenelemente summiert. So brauchen bei geänderten Einkaufspreisen von Stücklistenelementen nicht mehr die Einkaufspreise der Stücklistenartikel neu berechnet werden.

beim Export von Artikeldaten (XML Export) die Lieferzeiten und den Lieferstatus automatisch optimieren

Wenn diese Option aktiv ist wird bei Lagerartikeln mit freiem Bestand als Lieferzeit automatisch eine Lieferzeit von 1 Tag exportiert. Bei Lagerartikeln wird der Shop- Lieferstatus automatisch auf den Wert 3 gesetzt (ausverkauft = unbestellbar) damit der Artikel nach dem Abverkauf des Bestandes nicht mehr bestellbar ist. Bei Direktlieferungsartikeln wird der Shop- Lieferstatus automatisch auf den Wert 1 (Standard) gesetzt. Bei Direktlieferungsartikeln und bei Lagerartikeln ohne Bestand  wird zunächst der in den Artikel- Shopdaten hinterlegte Lieferzeit exportiert. Falls dort nichts eingetragen ist wird die in den Artikeleinkaufsdaten des Artikels hinterlegte Lieferzeit exportiert. Falls auch dort nichts eingetragen ist wird die im Lieferantenstamm hinterlegte allgemeine Lieferzeit des Lieferanten exportiert.

fiktiver Lagerbestand für Direktlieferungsartikel beim XML Export von Artikeldaten

Wenn hier ein Bestand > 0 eingetragen ist, dann wird beim XML Export von Artikeldaten (Normal- und Kompaktformat) dieser Wert als Lagerbestand bei allen Direktlieferungsartikeln an den Shop übergeben. Dies kann z.B. eingesetzt werden um im Shop die maximal kaufbare Menge von Direktlieferungsartikeln zu limitieren.